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Konzeption für Frontend und Backend

Interface-Design

Interface Design ist eine sehr weite und spannende Disziplin. Neue Technologien eröffnen auch immer neue Gestaltungsspielräume. Als Designer hat man heute sehr viel mehr Möglichkeiten in der Ausgestaltung von Form, Funktion und Interaktion. Darüber hinaus ermöglichen einem digitale Technologien, experimentelle Entwürfe auch schnell prototypisch zu realisieren.

Corporate Design-Entwicklung

Das Corporate Design beschreibt das visuelle Erscheinungsbild zur Positionierung eines Unternehmens. Die Gestaltung aller Elemente des Corporate Design geschieht unter einheitlichen Gesichtspunkten, um bei jedem Kontakt einen Wiedererkennungseffekt zu erreichen.

Ziel ist es, auf Dauer ein profiliertes und klar erkennbares Bild im Kopf der Konsumenten zu verankern.

Styleguide-Entwicklung

In einem Styleguide werden  Designvorgaben, wie z.B. Format, Farbabstimmung, Schriftart, etc., festgelegt. Dies dient dem Zweck ein einheitliches Erscheinungsbild zu schaffen und die Reproduktion des Produkts zu ermöglichen.  

Flashfilm-Entwicklung

Durch Flashanimationen, wie beispielsweise Intros, Gewinnspiele,u.ä., können Sie die Interaktivität und Attraktivität Ihrer Internetseite erhöhen.   

Unified Modelling Language

Die UML (Unified Modelling Language) greift auf viele Wissenschaftsbereiche auch außerhalb der Informatik über und bietet ein Mittel zur Repräsentation von Wissensstrukturen in unzähligen Anwendungsfeldern.

Es wird dargestellt, was wir von einem Softwaresystem erwarten und wie es prinzipiell aussehen soll.

Ziel einer Modellierung ist das Widerspiegeln durch eine gegebenenfalls vereinfachte Repräsentation in Form eines Modells.

Nützlich ist ein Modell immer dann, wenn es anschaulich ist und sich an ihm Untersuchungen durchführen lassen, die zumindest eines Aspekts führen.

Die Modellierungssprache legt die Notation der einzelnen Sichten auf das Anwendungsmodell fest. Beispiele für Diagramme in der UML:

Use-Case-Diagramm

Das Use-Case-Modell ist das Modell, in dem die Anwendungsfälle des aktuellen Softwareprojekts angegeben werden. Zusätzlich zu den in die einzelnen Use-Case-Diagramme eingezeichneten Use-Case-Typen ist hier auch noch deren Abhängigkeit untereinander und die Beteiligung sogenannter Akteure interssant.

Sequenzdiagramm

Das Sequenzdiagramm zeigt den Programmablauf einer Methode und berücksichtigt dabei die Interaktion mit anderen Objekten. Es ist eine Form, das Interaktionsmodell eines modellierten Zielsystems zu visualisieren. Dabei zeigt es in vorbildlicher Weise den Objektbezug und berücksichtigt darüber hinaus die zeitliche Abfolge.

Kollaborationsdiagramm

Im Kollaborationsdiagramm der UML sind Nachrichten zu sehen und Objekte, zwischen denen diese Nachrichten ausgetauscht werden.

Klassenstrukturdiagramm

Das Klassenstrukturdiagramm wird verwendet um den logischen Aufbau eines Anwendungssystems darzustellen. Es zeigt Zusammenhänge zwischen Klassen sowie Instanzen und Instanzierungsbeziehungen. 

Zustandsdiagramm

Ein Zustandsdiagramm zeigt die durch Übergänge erreichbaren Zustände eines Objekts oder eines Systems. Die Übergänge und das Erreichen der Zustände ist dabei vom Eintreten definierter Ereignisse abhängig und mit Aktivitäten verbunden, die sowohl den Zustandsübergängen als auch dem Einnehmen eines Zustands zugeordnet werden können.

Aktivitätsdiagramm

Das zweite vorgesehene Zustandsdiagramm ist alternativ zum Zustandsdiagramm ebenfalls dazu geeignet, die Beeinflussung von Zuständen und ihren Beziehungen darzustellen.

Komponentendiagramm

Im Komponentendiagramm wird der Komponentenaufbau des Zielsystems festgelegt. Dieses Modell stellt Pakete und Module des Systems als Ort der Realisierung für andere Beschreibungselemente unter Einbezug ihrer Abhängigkeiten dar.

Verteilungsdiagramm

In diesem Diagramm werden mit Hilfe von Knoten , die physische Einheiten, wie z.B. Rechner, Drucker,.., repräsentieren, Verteilungsaspekte angezeigt. Auf den Knoten befinden sich Pakete, Module und Prozesse, die für Betriebssystemprozesse stehen. Das Modell eignet  sich zur Kobination mit dem Klassenstrukturdiagramm.